La presse a écrit

 

on découvre un artiste aux multiples facettes, un vrai compositeur interprète mais aussi un comédien humoriste qui utilise les langues pour mieux nous faire rire et bouge pour mieux nous entraîner dans sa spirale infernale. il est ange ou démon, drôle ou grave avec le même naturel. et de plus près, il est même irrésistible.
(la liberté)
 
«la suisse - douze points».
(taz - berlin)
 
une nouvelle étoile suisse est née. depuis l`avènement de stephan eicher, plus aucun suisse n`est parvenu à seduire tant le public alémanique que romand.
(le nouveau quotidien)
 
les romands ne sont plus les détendeurs privilégiés du charme et de l`humour ... voici michael von der heide.
(journal de genève)
 
fast hätte er noch die nachtshow gesprengt, denn sie wollten ihn einfach nicht gehen lassen. der sänger michael von der heide begeisterte bei seinem konzert in der bongo-bar durch witz, charme und enorme musikalität. mit seinen songs schleicht er sich an die träume und sehnsüchte des publikums heran, strahlt dabei die unschuld des bergbauernbuben aus, der er einst war und vielleicht immer noch ein wenig ist.
(süddeutsche zeitung)
 
ein versprechen für die zukunft der schweizer musikszene.
(neue zürcher zeitung)
 
zwischen bruce springsteen und massive attack rangierte er 1996 im schweizer magazin facts in der liste der besten konzerte des jahres. dabei ist konzert vielleicht gar nicht das richtige wort für das, was der zürcher sänger so auf der bühne macht. wenn von der heide seine verführerischen songs singt und dazwischen lustvoll improvisiert, dann erzählt er mit wehmut und witz ein kleines stück von der welt.
(spiegel)
 
vielleicht muss jemand wirklich, wie michael von der heide, in einem bergdorf aufgewachsen sein, um so unvoreingenommen die verborgensten reize ent- legenster lieder zu entdecken.
(vogue)
 
das feine lächeln verrät humor. lieder mit einem gehörigen schuss ironie. (sonntagsblick)
 
der zürcher sänger ist ein begnadeter komödiant. seine bühnenshow ist von feinem witz durchzogen, unaufdringlich. das programm ist sorgfältig arrangiert, ein konzertabend voller überraschungen und neuer töne. dennoch ist es von der heides stimme, welche die aufführung prägt. weich und hell in manchen momenten, lässt er sie plötzlich umschlagen in einen markigen, scharfen ton. da steht jemand, der das singen beherrscht.
(frankfurter rundschau)
 
der zarte jüngling bringt alles mit, was es braucht, das publikum um den finger zu wickeln: stimme, musikalität, witz, schauspieltalent und sex-appeal.
(münchner abendzeitung)
 
michael von der heide behält bei der gratwanderung seines repertoires das gleichgewicht. ein bisschen wahnsinn, ein bisschen konvention: professionell jongliert er mit grossen gefühlen und kleinem, beissenden witz. und er wagt melancholie. «die welt ist so grau», singt er. wir seufzen mit. sein hohes c besticht, lullt ein und macht das leben wieder schöner.
(hamburger morgenpost)
 
ein junges talent hat es geschafft.
(tages-anzeiger zürich)
 
frisch
autor: bänz friedli [ ... mehr ]
facts, nr. 36 2002
 
frisch
das gesicht hat konturen gewonnen
autor: markus ganz [ ... mehr ]
19. 10. 02, nzz
 
hildegard
ein abend mit liedern von und für hildegard knef
autor: philip anz [ ... mehr ]
19. april 2001, tages anzeiger
 
tourist
schon fast ein star
autor: michael lütscher [ ... mehr ]
7. april 2000, cash
 
30°
ein zauberfischchen namens michael
autorin: simone meier [ ... mehr ]
9. april 1998, tages anzeiger
 
der spion der aus der kälte kam
autor: jean-martin büttner [ ... mehr ]
29. april 1998, tages-anzeiger
 
divamix
drei diven und ein kühlschrank
autor: werner pietsch [ ... mehr ]
23. september 1999, neue zürcher zeitung